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hildebrandt

KEX_3267 Projekt- und Kommunikationsleitung (m/w/div) – Trägerverein im Süden von Luxemburg

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Mitten in einer Stadt im Süden Luxemburgs entsteht in einem denkmalgeschützten Künstlerhaus eine besondere Stätte des Kreativtourismus. Nach den Prinzipien der „sharing economy“ erhalten Kunstschaffende Ausrüstung, Platz und Unterkunft, um ihre Projekte verwirklichen zu können sowie Kunstinteressierte die Möglichkeit, mit Künstler:innen in den direkten Austausch treten zu können. Damit vereint das Haus als Ort des Schaffens und des Erlebens ungewöhnliche touristische Unterkünfte mit einem innovativen künstlerischen Gestaltungsraum.

Gestützt wird das Haus von einem Trägerverein, dem die Standortleitung, Vertreter:innen der Gemeinde und der Region angehören. Der Standort strebt eine internationale Positionierung als Referenz für immersiven Kreativtourismus an. Die Eröffnung ist zum November 2022 geplant.

Für die strategische Weiterentwicklung des künftigen kulturtouristischen Standorts sucht der Trägerverein zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine „Projekt- und Kommunikationsleitung (m/w/div)“ in unbefristeter Anstellung in Vollzeit.

In the center of a town in southern Luxembourg, a historically listed Künstlerhaus is being established as a unique destination in the creative tourism sector. In the spirit of the principles of a “sharing economy,” equipment, space, and accommodation are being made available to artists to facilitate their projects, while people interested in art will be provided with an opportunity of entering into direct dialogue with artists. As a result, the building, as a site of both creativity and experiences, is able to combine a distinctive form of accommodation for tourists with an innovative space for artistic creativity.

The project is supported by a non-profit association to which the facility’s director as well as representatives from the local community and wider region belong. The facility aims to position itself internationally, setting standards for best practice in immersive creative tourism. The opening is being planned for November 2022.

For the strategic further development of the future cultural tourism facility, the non-profit association is seeking, at the soonest possible opportunity, to appoint a Project and Communications Manager (m/f/div) to a permanent, full-time position.

„Wir schaffen eine ‚Bundesstiftung industrielles Welterbe‘ und prüfen europäische Mechanismen zur Förderung des Denkmalschutzes.“

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Dieser Satz steht im Entwurf des Koalitionsvertrag, wie seit dem 24. November bekannt ist; er wird große Wirkung für die Industriekultur entfalten.

Ausgelöst wurde der Prozess, dessen erster Meilenstein nun im Koalitionsvertrag nachzulesen ist, durch den neuen Zusammenschluss der sieben deutschen Welterbestätten der Industriekultur, der von KULTUREXPERTEN unterstützt wurde. Gemeinsam mit der Stiftung Zollverein hat KULTUREXPERTEN von Anfang an die grundlegende Idee, die inhaltliche Ausgestaltung und Zielsetzung einer Bundesstiftung sowie die gemeinsam erarbeitete Formulierung der sieben Stätten begleitet.

Am 14. und 15. Oktober fand auf Zeche Zollverein der internationale Kongress „Industrielles Welterbe. Chance und Verantwortung“ statt. Dieser wurde von der Stiftung Zollverein und der Deutschen UNESCO-Kommission ausgerichtet und gemeinsam mit KULTUREXPERTEN vorbereitet. Der Kongress bot den Rahmen für einen internationalen Austausch auf hohem Niveau und zugleich den sieben deutschen Welterbestätten der Industriekultur die Möglichkeit, sich mit einer gemeinsamen Verlautbarung, in der die Errichtung einer solchen Bundesstiftung gefordert wird, an die Bundesregierung zu richten.

Überlegungen zur Bundesstiftung und der Fördersystematik des Bundes finden Sie hier:

Oliver Scheytt zum Präsidiumsmitglied des Goethe-Institutes gewählt

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Die Mitgliederversammlung des Goethe-Institutes hat Oliver Scheytt am 23.11.2021 für eine weitere Amtsperiode von vier Jahren in das Präsidium gewählt. Dieses Führungsgremium des Goethe-Institutes ist für wesentliche Angelegenheiten und Entscheidungen von grundsätzlicher Bedeutung zuständig, etwa auch für die Beschlussfassung zu den langfristigen konzeptionellen Planungen für das Gesamtinstitut. Mit seinen 159 Standorten vermittelt das Goethe-Institut als größte Mittlerorganisation der Auswärtigen Bildungs- und Kulturpolitik in 98 Ländern Kultur, Sprache und Information über Deutschland.

Bad Ischl ist Europäische Kulturhauptstadt im Jahr 2024

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Bad Ischl hat gemeinsam mit dem Salzkammergut hat den Titel „Kulturhauptstadt Europas 2024“ gewonnen. Hinter den Kernelementen der Bewerbungsschrift „Salt.Water“ stecken die vier Programmlinien Macht der Tradition, Kraft der Gegenkultur, (Hyper-)Tourismus und Sehnsucht nach dem Rückzug. Die Region ist mit einer Vielzahl von Projektideen ins Rennen gegangen, die ein hochengagierte Team von Künstlerinnen und Kulturschaffenden gesammelt und entwickelt hat.

Bürgermeister Hannes Heide erklärt: „Unser Team hat Großartiges geleistet. Der Bewerbungsprozess hat gezeigt, wie stark das gesellschaftliche Engagement und wie wichtig den Salzkammergutlern eine Weiterentwicklung der kulturellen Infrastruktur ist. Jetzt können wir mit voller Kraft den eingeschlagenen Weg verfolgen, eine Balance zwischen Tourismus und der Besinnung auf eigene Stärken, zwischen Tradition und zeitgenössischen Kulturangeboten zu finden. Wir werden uns mit unserem besonderen kreativen Geist und kooperativen Schwung auf der Kulturlandkarte Europas neu positionieren. Der Gewinn des Titels ist nach der Entdeckung des Salzes die größte Chance für die Entwicklung unserer Region.“

Bürgermeister Franz Steinecker (Grundlsee) erklärt: „Mit der Kultur als neues Salz unserer Region gehen wir, Bad Ischl und das Salzkammergut große Schritte auf Europa zu. Damit wollen wir einen anregenden Austausch zwischen regionalen, nationalen und internationalen Akteurinnen und Akteuren anregen und Menschen aus ganz Europa in unsere Heimat locken. Der nachhaltige Tourismus ist ein wesentliches Element unseres Programms, mit dem wir uns in vielfältigen Perspektiven auseinandersetzen und welchen wir auch für andere ländliche Regionen in Europa zugänglich(er) machen wollen.“

Der Start des Bewerbungsprozesses war dank des europäischen Förderprogramm „LEADER“ möglich. Bad Ischl und das Salzkammergut sind nunmehr die erste inneralpine Region, die den Titel der Europäischen Kulturhauptstadt verliehen bekommen wird. Die reichhaltige Natur ersetzt hierbei die Infrastruktur, welche in Metropolregionen vorhanden ist. Das Motiv der Sommerfrische und der Landschaft als Inspirationsquelle für Kunst und Kultur findet im Großprojekt skgt24 ebenfalls seinen Platz.

Der Leiter des Bewerbungsbüros Stefan Heinisch erklärt: „Wir sind überaus dankbar für all die Unterstützung die wir aus der Region erhalten haben. Das richtet sich vor allem neben der Politik auch an alle Künstlerinnen und Künstler sowie Ehrenamtliche die uns auf diesem Weg begleitet haben und ohne die diese Bewerbung nie zustande gekommen wäre. Das ganze Bewerbungsteam freut sich über allen Maßen, den Weg in das Kulturhauptstadtjahr nun weiter gemeinsam gehen zu dürfen.“

Oliver Scheytt hat mit seinem Team, zu dem auch Neil Peterson gehört, Bad Ischl mit dem Salzkammergut während der gesamten Bewerbungsphase begleitet und gratuliert den großartigen Initiatoren zu ihrer hervorragenden Leistung.

Vorsitzender des Kuratoriums der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.

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Oliver Scheytt wurde am 24. Januar 2020 zum Vorsitzenden des Kuratoriums der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V. gewählt. Hauptaufgabe des Kuratoriums ist es, das Institut für Kulturpolitik bei seiner Arbeit zu begleiten und in wissenschaftlichen Grundsatzfragen und der Durchführung von Forschungsvorhaben zu unterstützen sowie Empfehlungen zum Arbeitsprogramm und seinen Themenschwerpunkten zu geben. Mitglieder des Kuratoriums sind Persönlichkeiten aus diversen Kontexten der Kulturforschung und -vermittlung.

Lifetime-Achievement-Award 2019 für Oliver Scheytt

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Im Rahmen der Verleihung des Kulturmarken-Awards erhielt Oliver Scheytt am 7.11.2019 auf dem Welterbe Zollverein den Lifetime-Achievement-Award für sein Lebenswerk in der Kategorie „Europäischer Kulturmanager des Jahres 2019“. Michelle Müntefering (SPD), Staatsministerin im Auswärtigem Amt, hielt eines der Grußworte an diesem Abend und überreichte den Preis an Oliver Scheytt, nachdem der Herner FDP-Landtagsabgeordnete Thomas Nückel die Laudatio gehalten hat. Der Landtagsabgeordnete Thomas Nückel (FDP) würdigte ihn als „Botschafter des neuen Ruhrgebiets“: „Als er 2007 aus dem Amt schied, stand Essen als Ruhrmetropole 2010 besser da denn je.“

Mitglied des Goethe-Institut

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Oliver Scheytt ist am 25. Juni 2019 beim Goethe Institut für weitere 5 Jahre als Mitglied gewählt worden

Mitglieder des Goethe-Instituts sind ausgewählte Persönlichkeiten des kulturellen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens der Bundesrepublik Deutschland. In den halbjährlich stattfindenden Mitgliederversammlungen beraten sie konzeptionelle Fragen zur Arbeit des Goethe-Instituts.